15. Juni 2011
Klasmann-Deilmann: Nur Sachschaden durch Brand in Litauen
Bei einem Brand in litauischen Abbauflächen der Klasmann-Deilmann-Gruppe entstand großer Sachschaden. Die Lieferfähigkeit wurde dadurch jedoch nicht beeinträchtigt.
Ein Großbrand in den Gewinnungsflächen der UAB Klasmann-Deilmann Silute in Litauen hat in der zweiten Juniwoche großen Sachschaden verursacht. Aus bisher ungeklärter Ursache breitete sich ein Feuer über eine Fläche von etwa 100 Hektar aus und vernichtete u. a. bereits gewonnene Fräs- und Sodentorfvorräte.
Die Brände konnten zügig eingedämmt werden und waren nach vier Tagen vollständig gelöscht. An der Löschung waren alle regionalen Feuerwehren sowie das litauische Militär mit Hubschraubern beteiligt. Das Personal von Klasmann-Deilmann unterstützte die Löscharbeiten.
Kazimieras Kaminskas, Generaldirektor der litauischen Betriebe von Klasmann-Deilmann, sagte dazu: „Wir hatten großes Glück im Unglück. Es ist niemand zu Schaden gekommen. Der nationale Brandschutzbeauftragte und der litauische Innenminister haben die Leistung unserer Mitarbeiter, der Feuerwehren und des Militärs ausdrücklich gelobt.“
Die im Jahr 2010 eingeweihte neue Substratfabrik von Klasmann-Deilmann liegt in sicherer Entfernung und war vom Brand nicht betroffen. Alle Produktionskapazitäten stehen weiterhin in vollem Umfang zur Verfügung. „Auch die Rohstoffbasis ist gesichert“, sagte Dr. Norbert Siebels, Geschäftsführer der Klasmann-Deilmann-Gruppe. „Die verbrannten Rohstoffe stellen einen wirtschaftlichen Schaden dar, aber sie schränken unsere Lieferfähigkeit nicht ein. Unsere Kunden werden keine Auswirkungen spüren."
Ein Großbrand in den Gewinnungsflächen der UAB Klasmann-Deilmann Silute in Litauen hat in der zweiten Juniwoche großen Sachschaden verursacht. Aus bisher ungeklärter Ursache breitete sich ein Feuer über eine Fläche von etwa 100 Hektar aus und vernichtete u. a. bereits gewonnene Fräs- und Sodentorfvorräte.
Die Brände konnten zügig eingedämmt werden und waren nach vier Tagen vollständig gelöscht. An der Löschung waren alle regionalen Feuerwehren sowie das litauische Militär mit Hubschraubern beteiligt. Das Personal von Klasmann-Deilmann unterstützte die Löscharbeiten.
Kazimieras Kaminskas, Generaldirektor der litauischen Betriebe von Klasmann-Deilmann, sagte dazu: „Wir hatten großes Glück im Unglück. Es ist niemand zu Schaden gekommen. Der nationale Brandschutzbeauftragte und der litauische Innenminister haben die Leistung unserer Mitarbeiter, der Feuerwehren und des Militärs ausdrücklich gelobt.“
Die im Jahr 2010 eingeweihte neue Substratfabrik von Klasmann-Deilmann liegt in sicherer Entfernung und war vom Brand nicht betroffen. Alle Produktionskapazitäten stehen weiterhin in vollem Umfang zur Verfügung. „Auch die Rohstoffbasis ist gesichert“, sagte Dr. Norbert Siebels, Geschäftsführer der Klasmann-Deilmann-Gruppe. „Die verbrannten Rohstoffe stellen einen wirtschaftlichen Schaden dar, aber sie schränken unsere Lieferfähigkeit nicht ein. Unsere Kunden werden keine Auswirkungen spüren."



