Andere Ausgangsstoffe - sinnvoll und nachhaltig
Klasmann-Deilmann setzt andere Substratausgangsstoffe in Kombination mit Torf ein, wenn sie bestimmte Eigenschaften erfüllen und die Pflanzenentwicklung verbessern – also wenn ihr Einsatz gartenbaulich sinnvoll ist. Wesentlich sind hierbei die Ausgangsstoffe aus eigener Produktion:
- TerrAktiv, Substratkompost,
- GreenFibre, Holzfaser,
- TerrAktiv FT, fermentierte Holzfaser.
Darüber hinaus werden Rezepturen durch Ton, Sand, Kokos und andere Stoffe ergänzt, um bestimmte Substrateigenschaften zu erzielen.
TerrAktiv und die Kompostierung
Seit Anfang der 90er Jahre betreibt Klasmann-Deilmann eigene Kompostierungsanlagen, in denen Grünreststoffe verwertet und zu substratfähigem Kompost verarbeitet werden. Während des Rotteprozesses werden biologisch- dynamische Präparate zugesetzt, die für eine Aktivierung der Mikroorganismentätigkeit sorgen. Die hohe Qualität der Komposte wird durch das Markenzeichen „TerrAktiv“ unterstrichen. Insbesondere in Bio-Substraten werden diese Komposte eingesetzt. Der gesamte Produktionsprozess für die Kompostierung und der Bio-Substrate wird von der EU-Ökokontrollstelle Grünstempel gemäß EG Verordnung (VO [EG] Nr. 889/2008 und 834/2007) kontrolliert. TerrAktiv erfüllt darüber hinaus die RAL-Kriterien und die niederländische R.H.P.-Norm.
Die Kompostierung von Grünreststoffen und der Einsatz von Kompost in Kultursubstraten knüpfen an die Säule der Ökologie an. Es entsteht ein Kreislauf, in dem wertvolle sekundäre Rohstoffe aufbereitet und einer ökologisch sinnvollen Nutzung zugeführt werden.
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Klasmann GreenFibre und das PEFC-Zertifikat
Seit mehr als zehn Jahren setzt Klasmann-Deilmann Holzfasern sehr erfolgreich als Ausgangsstoff in Substraten ein. Die überaus guten Erfahrungen mündeten in die Einführung des eigenen Labels „Klasmann GreenFibre“, das den hohen Anspruch und die Qualität der Holzfasern unterstreicht. In 2010 nahm Klasmann-Deilmann eine eigene Produktionsanlage zur Herstellung von Klasmann GreenFibre in Betrieb. Bei dieser Anlage wurden die neuesten technischen Entwicklungen zur Auffaserung von Holzhackschnitzeln berücksichtigt. Mit dem innovativen Produktionsverfahren können die Struktur und somit die physikalischen Eigenschaften von Klasmann GreenFibre exakt eingestellt werden – das Ergebnis ist ein gleichbleibend hochwertiger Ausgangsstoff auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen.
Als Rohstoff wurden von Anfang an ausschließlich Holzhackschnitzel aus
Weichhölzern eingesetzt, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Eine Zertifizierung der Produktion von Klasmann GreenFibre lag damit nahe. Nach der Entscheidung für eine PEFC-Zertifizierung wurde das entsprechende Audit im Juni 2011 erfolgreich durchgeführt. Als Kettenzertifizierung wird beim PEFC-Zertifikat die gesamte Wertschöpfungskette vom Waldbesitzer bis zum Produzenten des Endproduktes berücksichtigt. Damit ist Klasmann-Deilmann bei der Herstellung von Klasmann GreenFibre jetzt auch Teil der sogenannten „chain of custody“ – der Kette des Vertrauens. Neben der einzigartigen Qualität des Endproduktes Klasmann GreenFibre stellt Klasmann-Deilmann sicher, dass auch die eingesetzten Holzhackschnitzel als nachwachsender Rohstoff aus PEFC-zertifizierten Quellen stammen.
Damit leistet Klasmann-Deilmann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Waldwirtschaft und verstärkt die Aktivitäten im Bereich der Säule Ökologie.
Seit mehr als zehn Jahren setzt Klasmann-Deilmann Holzfasern sehr erfolgreich als Ausgangsstoff in Substraten ein. Die überaus guten Erfahrungen mündeten in die Einführung des eigenen Labels „Klasmann GreenFibre“, das den hohen Anspruch und die Qualität der Holzfasern unterstreicht. In 2010 nahm Klasmann-Deilmann eine eigene Produktionsanlage zur Herstellung von Klasmann GreenFibre in Betrieb. Bei dieser Anlage wurden die neuesten technischen Entwicklungen zur Auffaserung von Holzhackschnitzeln berücksichtigt. Mit dem innovativen Produktionsverfahren können die Struktur und somit die physikalischen Eigenschaften von Klasmann GreenFibre exakt eingestellt werden – das Ergebnis ist ein gleichbleibend hochwertiger Ausgangsstoff auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen.
Als Rohstoff wurden von Anfang an ausschließlich Holzhackschnitzel aus
Weichhölzern eingesetzt, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Eine Zertifizierung der Produktion von Klasmann GreenFibre lag damit nahe. Nach der Entscheidung für eine PEFC-Zertifizierung wurde das entsprechende Audit im Juni 2011 erfolgreich durchgeführt. Als Kettenzertifizierung wird beim PEFC-Zertifikat die gesamte Wertschöpfungskette vom Waldbesitzer bis zum Produzenten des Endproduktes berücksichtigt. Damit ist Klasmann-Deilmann bei der Herstellung von Klasmann GreenFibre jetzt auch Teil der sogenannten „chain of custody“ – der Kette des Vertrauens. Neben der einzigartigen Qualität des Endproduktes Klasmann GreenFibre stellt Klasmann-Deilmann sicher, dass auch die eingesetzten Holzhackschnitzel als nachwachsender Rohstoff aus PEFC-zertifizierten Quellen stammen.
Damit leistet Klasmann-Deilmann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Waldwirtschaft und verstärkt die Aktivitäten im Bereich der Säule Ökologie.




